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Mongolenfleck

Definition

Graublaue fleckförmige Verfärbung der Haut, die meist in der Lumbosakralregion und am Gesäß gesunder Neugeborener lokalisiert ist, gelegentlich aber auch an Rücken, Schultern und Flanken auftreten kann. Der Mongolenfleck bildet sich gewöhnlich in der frühen Kindheit zurück. Histologisch finden sich Ansammlungen spindelförmiger Melanozyten in der mittleren Dermis.

Synonyme

Mongolenfleck, Melanophoren-Naevus

Bilder

5 Bilder zu dieser Diagnose localisation: Sakralbereich, Diagnose: Mongolenfleck Diagnose: Mongolenfleck Diagnose: Mongolenfleck Diagnose: Mongolenfleck Diagnose: Mongolenfleck