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Anetodermia erythematosa, Typ Jadassohn

Definition

Bei dieser Anetodermieform entstehen fleckige, einige Millimeter große, anfangs entzündlich gerötete, schlaffe Hautverdünnungen mit Verlust der elastischen Fasern. Mit den Fingern ist eine muldenförmige Dehiszenz papabel und die Haut fältelt sich zigarettenpapierartig. Die Ätiologie ist unklar. Meistens sind Frauen mittleren Alters betroffen. Anetodermien können aber auch bei Kindern auftreten.

Synonyme

Anetodermia erythematosa, Typ Jadassohn

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