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Elastosis perforans serpiginosa

Definition

Die Elastosis perforans serpiginosa tritt isoliert als autosomal-dominant vererbte Erkrankung oder zusammen mit Bindegewebserkrankungen wie dem Ehlers-Danlos-Syndrom, dem Marfan-Syndrom oder der Osteogenesis imperfecta auf. Bei dieser Hauterkrankung kommt es peri- und transfollikulär zur transepidermalen Ausschleusung von elastischen Fasern der Dermis. Es entstehen dabei kleine, harte, warzige, entzündlich gerötete Papeln, die sich ring- oder schlangenförmig anordnen können. Die Herde neigen dazu sich peripher auszubreiten und zentral abzuheilen. Die Elastosis perforans serpiginosa beginnt meistens bei jungen Menschen und tritt bevorzugt an Hals, Wangen und den Extremitäten auf.

Synonyme

Elastosis perforans serpiginosa, Elastosis intrapapillare perforans verucciforme, Keratosis follicularis serpiginosa

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